„Alles, was wir liebten“ von Kristina Moninger | Rezension

„Alles, was wir liebten“ von Kristina Moninger wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle möchte ich mich rechtherzlich bei Zucker Kommunikation und Amazon Publishing bedanken.

„Alles, was wir liebten“ ist eine wundervolle Geschichte über Liebe, Vergebung und zweite Chancen.


Details zum Buch

Autorin: Kristina Moninger

Sprache: Deutsch

Umfang: 332 Seiten

Verlag: Tinte & Feder

Erscheinungsdatum: 18.06.2019

Das Buch handelt von Lena und ihrer Vergangenheit. Zum Inhalt an dich möchte ich nicht allzu viel sagen, wegen der Spoilergefahr. Deshalb bringe ich an dieser Stelle den Klappentext:

Ich denke oft daran, dich zu vergessen, und merke dann, dass das unmöglich ist. Wie könnte ich jemanden vergessen, der ein Teil von mir geworden ist?

Anna und Fitz, die erste große Liebe – zwei, die irgendwie unzertrennlich scheinen. Bis zu jenem Tag, an dem Anna flüchtete. Vor Fitz, ihrer Freundin Caro, ihrer Verantwortung und allem, was sie liebte. Erst Jahre später kehrt sie unerwartet nach Hause zurück. Doch in ihrer früheren Heimat führen alle Spuren auch unweigerlich zu Fitz. Die Begegnung mit ihm lässt die intensiven Gefühle zwischen ihnen wieder aufflammen. Anna begreift, dass es eine zweite Chance nur geben kann, wenn sie sich endlich den schrecklichen Ereignissen der Vergangenheit stellt. Doch wann ist es zu spät, um zu bereuen?

Aber lasst euch eins gesagt haben: „Alles, was wir liebten“ wird euch (inhaltlich) auf eine abenteuerliche Reise mitnehmen, die ihr so schnell nicht vergesst!

Mein Lieblingszitat:

Für einen winzigen Augenblick hatte ich das Gefühl, in ihn hineinsehen zu können, etwas Verletzliches in ihm zu entdecken. Aber er ließ mir keine Zeit dazu, darüber nachzudenken, denn diesmal überwand er auch die letzten Millimeter und küsste mich.

– „Alles, was wir liebten“ | Kristina Moninger | Tinte & Feder | Seite 79

Neben der Story hat mich auch das Setting beeindruckt. Viele (deutsche) Autoren lassen ihre Romane in den USA oder in GB spielen, wegen des Freiheitsgefühls oder einfach weil sie sich damit wohler fühlen. Kristina Moningers Buch hingegen spielt in Deutschland, genauer: in München und Seelingen. Die Atmosphäre, die die beschrieben Landschaft auf mich hatte, lässt sich schwer in Worte fassen. Irgendwie nach Erholung, Sonnenschein und Heimat. Klingt vielleicht eigenartig, war aber so 

Ganz abgesehen davon, mochte ich den Aufbau des Buches. Einige Kapitel waren aus der Vergangenheit, betitelt mit „DAMALS“. Dadurch gelingt es der Autorin, sie Spannung aufrechtzuerhalten. Ich musste immer wissen, wie es weitergeht 

In Verknüpfung dazu muss ich anbringen, dass mir die frühere Anna besser gefallen hat, als die Gegenwärtige. Im Prinzip gibt es dafür nur einen Grund: Die Gegenwärtige Anna ist 29 Jahre alt, die frühere 18. Ich schätze, ich als 18-Jährige, kann mich in letztere einfach besser hineinversetzen. Was aber nicht bedeutet, dass die gegenwärtigen Kapitel mir nicht gefallen haben! Der Schreibstil ist durch und durch flüssig, packend und einfach wunderschön.

Abschließend möchte ich eigentlich bloß noch das Cover erwähnen. Schaut es euch an! Ist es nicht wunderschön? 

2 Gedanken zu “„Alles, was wir liebten“ von Kristina Moninger | Rezension

  1. Wow super Rezidie hast du sehr gut geschrieben& war echt schön zum lesen. Nachdem du München erwähnt hast wusste ich das esa uf meine Wunschliste muss. LG Melanie und Melissa ❤

    Gefällt 1 Person

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.