„Falling Fast“ von Bianca Iosivoni | Rezension

Hallo und willkommen zurück auf meinem Blog 🙂 Heute gibt es eine neue Rezension von mir – und zwar zu meinem vermutlichen Jahreshighlight.

„Falling Fast“ / Bianca Iosivoni / LYX-Verlag

„Falling Fast“ war nicht das erste Buch, dass ich von Bianca Iosivoni gelesen habe, aber definitiv das Beste! Aber von vorn …


Inhalt

Nur bei ihm kann ich mich fallen lassen

Hailee DeLuca hat einen Plan: Die Zeit, in der sie sich zu Hause verkrochen und vor der Welt versteckt hat, ist vorbei. Sie will mutig sein und sich all die Dinge trauen, vor denen sie sich früher immer zu sehr gefürchtet hat. Doch dann lernt sie Chase Whittaker kennen – und weiß augenblicklich, dass sie ein Problem hat. Denn mit seiner charmanten Art weckt Chase Gefühle in ihr, die sie eigentlich niemals zulassen dürfte. Und nicht nur das. Er kommt damit ihrem dunkelsten Geheimnis viel zu nahe …

Charaktere

Hailee und Chase sind zwei so großartige Charaktere, ich habe mich sofort in die beiden verliebt. Hailees große Aufgabe in „Falling Fast“ ist es, mutig zu sein. Und auch wenn Hailee zu Beginn sehr schüchtern wirkt, macht sie in dem Buch eine Wandlung durch, die mich beeindruckt hat. Hailee ist eine tapfere, starke und (in meinen Augen) selbstbewusste junge Frau, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Auch Chase mochte ich von Anfang an sehr gern. Er ist offen, lebensfroh und witzig. Er lässt sich sofort auf Hailee ein, als sie in sein Leben getanzt kommt – in dieser Hinsicht ist auch er unfassbar mutig. Beide Hauptcharaktere haben eine Vergangenheit,über die man mehr oder weniger sofort aufgeklärt wird. Auch wenn vieles zu Beginn aufgedeckt wird, bleibt auch einiges ungesagt. Das macht die Charaktere aber nur noch interessanter! Und an dieser Stelle möchte ich auch die Nebencharaktere erwähnen – ich habe sie alle ins Herz geschlossen und betrachte Fairwood und dessen Bewohner wie mein zweites Zuhause!

Schreibstil

Jeder, der schon Mal ein Iosivoni-Buch in den Händen gehalten hat, weiß, was ihn erwartet. Und für alle anderen, hier einmal eine kurze Zusammenfassung: Bianca Iosivoni ist eine Meisterin der Worte. Sie malt Bilder mit Tinte, die wunderschön und herzzereißend zugleich sein können. Viel mehr muss ich zum Schreibstil eigentlich gar nicht mehr sagen, oder?

Cover

Hier fehlen mir die Worte! Schon auf den ersten Blick habe ich mich in das Cover von „Falling Fast“ (sowie auch in das Cover von „Flying High“) schockverliebt! Ich finde beide einfach wunderschön und kann mich gar nicht genug dran sattsehen.

Story

Ohne irgendjemanden spoilern zu wollen, nur so viel: „Falling Fast“ zeigt, dass man in viel mehr Situationen Mut beweißt, als man selbst glauben würde. Es muss kein Bungee-Jumping, Wildwasser-Rafting oder ein Fallschirm-Sprung sein, um mutig zu sein. Es sind die kleinen Dinge, die im Leben zählen. Dazu gehört auch, dass es die kleinen Dinge im Alltag sind, die Überwindung kosten und in denen man tapfer sein muss. Sicherlich kennen wir alle solche Momente, oder? „Falling Fast“ ist eine wundervolle Erinnerung daran, jeden noch so kleinen Erfolg zu würdigen und zu feiern.

Schlusswort

An meinen lobenden Worten konntet ihr es sicherlich schon erkennen – ich bin und bleiben ein absoluter Iosivoni-Fan! „Falling Fast“ hat mir unfassbar gut gefallen und ich freue mich schon unheimlich auf den zweiten Teil, der (ich kann es kaum glauben) nächsten Monat erscheint! „Falling Fast“, Fairwood, Hailee, Chase und alle weiteren Charaktere haben mich so viel gelehrt und ich freue mich, diese lieben Charaktere im zweiten Teil weiterhin zu begleiten.

2 Gedanken zu “„Falling Fast“ von Bianca Iosivoni | Rezension

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.